Kinder- und Jugendzahnheilkunde

Den ersten Besuch bestens in Erinnerung behalten!

Kinder und Jugendliche sollen bei uns den ersten Zahnarztbesuch mit einem guten Gefühl und positivem Fazit erleben – ohne Angst und ohne Druck.

Denn wir wollen, dass das auch so bleibt!

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  • Was umfasst die Zahnbehandlung für Kinder?

    Wir begleiten die Zahnentwicklung Ihres Kindes mit regelmäßigen Kontrollen, gezielter Vorsorge und kindgerechten Behandlungen. Dabei helfen wir, Milchzähne und bleibende Zähne langfristig gesund zu erhalten und Vertrauen in Zahnarztbesuche aufzubauen.

  • Für welches Alter ist die Betreuung geeignet?

    Unser Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche vom ersten Milchzahn bis zum bleibenden Gebiss. Wir stimmen Vorsorge, Beratung und notwendige Behandlungen auf das Alter und die individuellen Bedürfnisse ab.

  • Wie läuft der Zahnarztbesuch meines Kindes ab?

    Zunächst lernt Ihr Kind unsere Praxis in Ruhe kennen. Anschließend untersuchen wir die Zähne und erklären jeden einzelnen Schritt altersgerecht. Vorsorge und erforderliche Behandlungen erfolgen behutsam; Sie dürfen selbstverständlich dabeibleiben.

Kinder- und Jugendzahnheilkunde: Kindgerechte Behandlung – langsam, feinfühlig und empathisch!

Wir von der Zahnarztpraxis Dr. Hintze in Mühlheim am Main sind ihre Ansprechpartner, wenn es um die Zahnbehandlung Ihrer Kinder geht. Beim ersten Besuch wird in der Regel nicht behandelt! Wir nehmen uns die nötige Zeit, hören zu und erklären jeden Schritt verständlich und altersgerecht. Mit viel Geduld, Einfühlungsvermögen und einer kindgerechten Betreuung schaffen wir damit das nötige Vertrauen und die entsprechende Sicherheit, dass nichts passiert, womit sie nicht einverstanden sind und ihnen Angst bereiten könnte.

So können junge Patientinnen und Patienten jederzeit entspannt ankommen, weiterhin positive Erfahrungen sammeln und Schritt für Schritt Vertrauen in die jeweilige Zahnbehandlung entwickeln.  Eltern können sich davon überzeugen, dass ihr Kind bei uns jederzeit aufmerksam und liebevoll begleitet wird, da sie während der gesamten Behandlung selbstverständlich im Raum bleiben dürfen.

Unsere Zahnärztin Anja Kern führt den von der Landeszahnärztekammer Hessen verliehenen Tätigkeitsschwerpunkt Kinder- und Jugendzahnheilkunde.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

 

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Die Vorteile unserer Kind- und Jugendzahnbehandlung

  • Erster Termin ohne Behandlung, damit Ihr Kind die Praxis in Ruhe kennenlernt
  • Früherkennung und Individualprophylaxe sind für gesetzlich versicherte Kinder Leistungen der Krankenkasse
  • Milchzähne bleiben als Platzhalter für die bleibenden Zähne erhalten
  • Behandlerin mit dem von der LZK Hessen verliehenen Tätigkeitsschwerpunkt Kinder- und Jugendzahnheilkunde
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Und so läuft der Besuch für Kinder und Jugendliche bei uns ab: in 5 Schritten zum entspannten Zahnarzttermin.

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  2. Kennenlernen

    Ohne Bohrer und ohne Druck. Ihr Kind sieht sich das Behandlungszimmer an, darf Geräte anfassen und lernt uns in Ruhe kennen.

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  3. Untersuchung

    Wir zählen die Zähne und prüfen Milchzähne, Zahnfleisch und Kieferentwicklung. Alles wird vorher gezeigt und in kindgerechten Worten erklärt.

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  4. Prophylaxe

    Gemeinsames Putztraining mit Färbetabletten, professionelle Reinigung und Fluoridierung. Auf Wunsch versiegeln wir die bleibenden Backenzähne.

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  5. Behandlung

    Liegt Karies vor, behandeln wir in kleinen Etappen mit Pausen. Eine Betäubung wird vorher erklärt, und es passiert nichts ohne Ankündigung.

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  6. Kontrolle

    Zweimal im Jahr zur Kontrolle. An den nächsten Termin erinnern wir Sie automatisch und kostenlos.

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Warum uns die Kinder- und Jugendzahnheilkunde wichtig ist

Als Zahnarztpraxis mit hochmoderner Ausstattung verbinden wir zeitgemäße Zahnmedizin mit einer einfühlsamen und kindgerechten Betreuung. Denn gerade bei Kindern und Jugendlichen geht es um mehr als die Behandlung einzelner Zähne: Wir möchten von Anfang an die Grundlage für gesunde Zähne und ein vertrauensvolles Verhältnis zum Zahnarzt schaffen.

Die Vorteile für unsere Patienten sind eindeutig:

  • Angstfreiheit fürs Leben: Die Erfahrungen der ersten Zahnarztbesuche können das Verhältnis zum Zahnarzt über viele Jahre prägen. Deshalb setzen wir auf eine ruhige, wertschätzende Atmosphäre – ohne Angst und ohne Druck.
  • Milchzähne als wichtige Platzhalter: Milchzähne halten den Platz für die bleibenden Zähne frei. Geht ein Milchzahn zu früh verloren, kann sich der Nachbarzahn verschieben und den Durchbruch des bleibenden Zahnes erschweren.
  • Karies früh erkennen und vermeiden: Karies kann sich bei Kindern aufgrund des noch dünneren Zahnschmelzes schneller entwickeln. Regelmäßige Kontrollen und eine individuelle Prophylaxe helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen und Erkrankungen möglichst zu vermeiden.
  • Fissurenversiegelung: Die tiefen Kaugrübchen der bleibenden Backenzähne bieten Bakterien und Belägen besonders leicht Halt. Bei entsprechender Indikation können wir diese Fissuren versiegeln und damit das Kariesrisiko reduzieren.
  • Ernährung und Putztechnik: Wir beraten Kinder und Eltern zur zahngesunden Ernährung und zeigen, welche Getränke und Zwischenmahlzeiten die Zähne belasten können. Gemeinsam üben wir eine altersgerechte und gründliche Zahnpflege.
  • Zahnunfälle: Bei einem Sturz oder Unfall mit Beteiligung der Zähne ist schnelles Handeln wichtig. Deshalb ermöglichen wir nach Möglichkeit kurzfristige Termine, um Verletzungen zeitnah zu beurteilen und die notwendige Behandlung einzuleiten.
  • Übergang ins bleibende Gebiss: Während des Zahnwechsels beobachten wir die Entwicklung von Zähnen und Kiefer besonders aufmerksam. So können wir mögliche Auffälligkeiten frühzeitig erkennen und Sie rechtzeitig darauf hinweisen, wenn eine kieferorthopädische Abklärung sinnvoll ist.
  • Kassenleistungen: Viele Leistungen der Früherkennung und Individualprophylaxe sind für gesetzlich versicherte Kinder und Jugendliche Bestandteil der zahnmedizinischen Versorgung. Wir informieren Sie gerne darüber, welche Vorsorgeleistungen für Ihr Kind in Anspruch genommen werden können.

Eine gute Kinder- und Jugendzahnheilkunde bedeutet für uns, Zähne gesund zu erhalten, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und vor allem Vertrauen zu schaffen. Denn positive Erfahrungen in jungen Jahren können den Grundstein für eine lebenslange Zahngesundheit und einen angstfreien Umgang mit Zahnarztbesuchen legen. Wir nehmen uns Zeit für Ihr Kind und beraten Sie gerne individuell. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin in unserer Praxis – wir freuen uns darauf, Sie und Ihr Kind kennenzulernen.

Unsere Praxis:

Wir arbeiten als Zahnärzte in Mühlheim am Main, und behandeln auf 230 Quadratmetern in bis zu 5 voll ausgestatteten Behandlungsräumen gleichzeitig. Wir können auch Röntgen-Aufnahmen machen und haben ein integriertes Labor zur Herstellung von ästhetischem Zahnersatz. Zusätzlich sind wir spezialisiert auf die unsichtbare Zahnspange. Die Praxis ist modern und hell eingerichtet und hat einen bequemen Wartebereich. Sie können daher gerne auch vor Ihrem Termin vorbeikommen und sich über den Ablauf informieren.

Wir sind bereits seit 2016 als Zahnarzt in Mühlheim am Main für unsere Patienten da. Unser zufriedener Patientenstamm und unser Team sind seitdem ständig gewachsen. Von Anfang an war uns besonders wichtig, als Team eine herzliche Atmosphäre zu schaffen und für jeden Besucher die bestmögliche Behandlung zu bieten. Das fängt nach unserem Verständnis im Team an, indem wir einen wertschätzenden und fröhlichen Umgang leben. Dieser überträgt sich dann in Verbindung mit bestmöglicher Ausbildung und modernen Prozessen auf jeden Bereich unserer Arbeit.

  • Anja Kern

    Zahnärztin
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  • Dr. Jendrik Hintze M.Sc.

    Praxisinhaber, M.Sc. Parodontologie und Implantattherapie
    Mehr zur Person
  • Lisa Naumann

    Zahnärztin
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Häufig gestellte Fragen

Uns erreichen regelmäßig gute und wichtige Fragen. Die häufigsten davon haben wir hier kurz und verständlich für Sie beantwortet. Ist Ihre Frage nicht aufgeführt? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

Kontakt
  • Ab wann sollte mein Kind zum Zahnarzt?

    Am besten mit dem ersten Milchzahn, also meist um den sechsten Lebensmonat. So können wir die Entwicklung von Zähnen und Kiefer von Anfang an begleiten und Sie zu Zahnpflege, Ernährung und Kariesvorbeugung beraten. Gleichzeitig lernt Ihr Kind die Praxis ganz selbstverständlich kennen – ohne dass ein Problem der Anlass ist.

    Seit 2026 sind die zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen Z1 bis Z6 im gelben Kinderuntersuchungsheft vorgesehen, die erste davon ab dem sechsten Lebensmonat. Bringen Sie das Heft bitte zu jedem Termin mit – wir tragen die Untersuchung dort ein.

  • Wie oft sollte mein Kind zur Kontrolle zum Zahnarzt?

    Wir empfehlen den ersten Zahnarztbesuch bereits ab dem 6. Lebensmonat und anschließend halbjährliche Kontrollen. So begleiten wir die Zahnentwicklung von Anfang an, können Karies und andere Auffälligkeiten frühzeitig erkennen und Sie individuell zu Zahnpflege, Ernährung und Kariesvorbeugung beraten.

    Bis zum sechsten Geburtstag sind sechs zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen in festgelegten Altersabschnitten vorgesehen. Diese Untersuchungen bilden den vorgesehenen Rahmen; unabhängig davon empfehlen wir regelmäßige halbjährliche Kontrollen ab dem 6. Lebensmonat, damit die Zahngesundheit kontinuierlich begleitet werden kann.

    Ergänzend kann bis zum sechsten Geburtstag zweimal pro Kalenderhalbjahr ein Fluoridlack aufgetragen werden, der den Zahnschmelz härtet – unabhängig davon, wie hoch das individuelle Kariesrisiko eingeschätzt wird.

    Auch ab dem Schulalter sind halbjährliche Kontroll- und Prophylaxetermine sinnvoll. Je nach Zahngesundheit und individuellem Kariesrisiko können kürzere Abstände empfehlenswert sein – das legen wir gemeinsam mit Ihnen fest.

  • Was kann ich tun, wenn mein Kind Angst vor dem Zahnarzt hat?

    Sprechen Sie positiv und selbstverständlich über den Zahnarztbesuch und vermeiden Sie Sätze wie „Du musst keine Angst haben“ oder „Das tut nicht weh“ – sie lenken die Aufmerksamkeit erst auf Angst und Schmerz. Nutzen Sie den Zahnarzt außerdem nie als Drohung, etwa „Wenn du nicht putzt, muss der Zahnarzt bohren“

    Kinder spüren sehr genau, wenn Eltern selbst angespannt sind. Falls Sie ungern zum Zahnarzt gehen, kann es sinnvoll sein, dass eine andere Bezugsperson Ihr Kind begleitet. Viele Kinder profitieren auch davon, einmal bei einem Kontrolltermin der Eltern zuzusehen. In der Praxis nehmen wir uns Zeit, erklären jeden Schritt kindgerecht und führen Ihr Kind behutsam heran. Vertrauen entsteht am besten ohne Druck und in kleinen Schritten.

  • Was ist bei Nuckelflasche, Schnuller und Daumenlutschen zu beachten?

    Die Nuckelflasche ist eine der häufigsten Ursachen für frühe Karies im Milchgebiss. Problematisch ist
    vor allem das Dauernuckeln, besonders nachts oder zum Einschlafen, mit Saft, gesüßtem Tee oder
    Milch, weil die Zähne dabei stundenlang umspült werden. Geben Sie zum Durstlöschen Wasser oder
    ungesüßten Tee und nutzen Sie die Flasche nicht als Einschlafhilfe. Ab etwa dem ersten Geburtstag
    kann Ihr Kind lernen, aus einem Becher zu trinken.

    Schnuller und Daumenlutschen sind in den ersten Lebensjahren normal. Werden sie länger beibehalten,
    können sie Zahnstellung und Kieferentwicklung beeinflussen, etwa durch einen offenen Biss. Empfohlen
    wird, sie bis zum Durchbruch der Eckzähne abzugewöhnen, meist um den zweiten Geburtstag herum.
    Der Schnuller lässt sich dabei meist leichter abgewöhnen als der Daumen.

  • Warum müssen Milchzähne behandelt werden, wenn sie sowieso ausfallen?

    Gesunde Milchzähne sind wichtig für das Kauen, das Sprechen und die Entwicklung des Kiefers. Erkrankte Milchzähne können Schmerzen und Entzündungen verursachen und sollten deshalb genauso ernst genommen werden wie bleibende Zähne.

    Hinzu kommen zwei Gründe, die oft unterschätzt werden. Unter jedem Milchzahn liegt bereits der Keim des bleibenden Zahnes – eine Entzündung am Milchzahn kann ihn schädigen. Und nicht alle Milchzähne bleiben nur kurz: Die hinteren Milchbackenzähne werden erst mit etwa zehn bis zwölf Jahren gewechselt. Sie halten den Platz für die bleibenden Zähne frei. Geht ein Milchzahn zu früh verloren, können die Nachbarzähne in die Lücke kippen, und dem bleibenden Zahn fehlt später der Platz – das kann eine kieferorthopädische Behandlung nach sich ziehen.

  • Wird mein Kind bei Bedarf auch in Narkose behandelt?

    Der Regelfall ist das nicht. Die allermeisten Kinder lassen sich mit Geduld, altersgerechter Erklärung und schrittweiser Gewöhnung gut im Wachzustand behandeln. Das ist auch der Weg, den wir bevorzugen, weil Ihr Kind dabei Vertrauen aufbaut, von dem es ein Leben lang profitiert.

    In bestimmten Fällen behandeln wir Kinder jedoch in Narkose – etwa dann, wenn bei sehr kleinen Kindern umfangreiche Behandlungen notwendig sind, die im Wachzustand nicht sicher durchführbar wären. Ob das in Ihrem Fall infrage kommt, entscheiden unsere Zahnärztinnen und Zahnärzte nach der Untersuchung und besprechen es mit Ihnen; maßgeblich sind Behandlungsbedarf, Alter und Allgemeingesundheit Ihres Kindes.

  • Was tun, wenn mein Kind einen Zahnunfall hatte?

    Melden Sie sich möglichst sofort – auch wenn zunächst kein größerer Schaden sichtbar ist, denn Verletzungen an Zahn oder Wurzel zeigen sich manchmal erst später. Wichtig vorab: War Ihr Kind bewusstlos, muss es sich übergeben, ist es benommen oder verwirrt, hat die Abklärung einer möglichen Kopfverletzung Vorrang. Dann bitte zuerst in die Notaufnahme oder den Notruf 112 wählen.

    Ist ein bleibender Zahn ausgeschlagen, zählt jede Minute. Fassen Sie ihn nur an der Krone an, nicht an der Wurzel, und reinigen oder schrubben Sie ihn nicht. Am besten bewahren Sie ihn in einer Zahnrettungsbox auf, die es in Apotheken gibt und die in vielen Schulen und Sportvereinen vorhanden ist. Ist keine zur Hand, eignen sich kalte H-Milch oder physiologische Kochsalzlösung als Notlösung. Den Zahn bitte nicht trocken und nicht in Leitungswasser aufbewahren – beides schädigt die Zellen auf der Wurzeloberfläche, die für ein Wiedereinheilen nötig sind.

    Ein ausgeschlagener Milchzahn wird dagegen nicht wieder eingesetzt, weil dabei der darunterliegende bleibende Zahn verletzt werden könnte. Trotzdem sollte Ihr Kind zeitnah untersucht werden. Bei Kontaktsportarten schützt ein individuell angepasster Sportmundschutz wirksam vor Zahnverletzungen.

  • Wann sollte mein Kind zum Kieferorthopäden?

    Bei den regelmäßigen Kontrollen achten wir auch auf Zahnstellung, Biss und Kieferentwicklung und empfehlen rechtzeitig eine kieferorthopädische Abklärung, wenn uns etwas auffällt. Die meisten Behandlungen beginnen im späten Wechselgebiss, meist zwischen neun und zwölf Jahren. Bestimmte Fehlentwicklungen wie ein Kreuzbiss oder ein ausgeprägter Unterbiss sollten jedoch früher behandelt werden, teils schon im Milch- oder frühen Wechselgebiss.

    Den Umfang und den geeigneten Zeitpunkt einer Behandlung legt die kieferorthopädische Praxis fest und bespricht beides ausführlich mit Ihnen.

    Während dieser Zeit bleiben wir zahnärztlich für Ihr Kind zuständig: Kontrolle, Prophylaxe und Kariesvorbeugung laufen parallel weiter. Gerade bei einer festsitzenden Zahnspange ist das wichtig, weil sich Beläge an den Brackets leichter festsetzen und schwerer zu entfernen sind. Dabei stimmen wir uns mit der kieferorthopädischen Praxis ab.