Implantologie
Fester Zahnersatz auf Implantaten
Der Mut zur Lücke wird hier nicht belohnt. Im Gegenteil! Daher ist es nicht nur vorteilhafter, mithilfe von Implantaten das Kausystem zu erhalten, sondern auch ästhetischer!

Der Mut zur Lücke wird hier nicht belohnt. Im Gegenteil! Daher ist es nicht nur vorteilhafter, mithilfe von Implantaten das Kausystem zu erhalten, sondern auch ästhetischer!

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die im Kieferknochen verankert werden. Sie tragen Kronen, Brücken oder Prothesen und ermöglichen es, einzelne fehlende Zähne, größere Zahnlücken oder vollständig zahnlose Kiefer individuell zu versorgen.
Implantate können eine Lösung sein, wenn einzelne oder mehrere Zähne fehlen oder eine Prothese mehr Halt benötigt. Ob sie geeignet sind, hängt unter anderem von Kieferknochen, Mundgesundheit und Allgemeingesundheit ab.
Nach Untersuchung planen wir Ihre Versorgung und setzen das Implantat in den Kieferknochen ein. Nach der Einheilung befestigen wir den passenden Zahnersatz. Regelmäßige Kontrollen und sorgfältige Pflege begleiten die Nachsorge.
Nach einem Zahnverlust bleibt meist eine Lücke zurück, die nicht nur aus funktionellen Aspekten, sondern auch von ästhetischer Seite her beeinträchtigend sein kann. Mithilfe von Implantaten können Zähne ideal ersetzt werden und sorgen so für ein stabiles und sicheres Ergebnis. Die fehlende Zahnwurzel wird künstlich ersetzt und anschließend mit einer Krone wie ein natürlicher Zahn versorgt, so sind Implantate größtenteils nicht von den restlichen Zähnen zu unterscheiden.
Auch zahnlose Kiefer können mit Implantaten versorgt werden und führen so zu einem Zahnersatz, der nicht nur besser abgestützt ist, sondern auch einen deutlich besseren Halt aufweist. Gemeinsam mit Ihnen gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein, um Ihnen auf Grundlage einer präzisen Diagnostik und sorgfältigen Therapieplanung das bestmögliche Behandlungsergebnis zu ermöglichen.
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Wir prüfen eingehend den aktuellen Stand des Ober- und Unterkiefers, ob Zahnersatz erforderlich ist und in welcher Form und in welchem Umfang die Versorgung erfolgen sollte.

Wir entwickeln einen individuellen Behandlungsplan und kalkulieren die damit verbundenen Kosten. Wir setzen Sie über die Möglichkeiten und den Ablauf genaustens in Kenntnis.

Sie sind mit allem zufrieden! Perfekt. Dann geht es nun los. Halten Sie sich an unsere Anweisungen, sind Sie sogar evtl. schneller fertig, als die Behandlungsdauer vorsieht!

Die implantologische Behandlung ist abgeschlossen und der implantatgetragene Zahnersatz wurde eingesetzt. Durch regelmäßige Kontrollen und eine sorgfältige Pflege unterstützen wir Sie dabei, das Behandlungsergebnis langfristig zu erhalten.

Sie können jetzt wieder herzhaft lächeln und kauen! Dank der Zahnersatz-Behandlung!

Ein fehlender Zahn ist mehr als eine ästhetische Lücke. Er kann die Kaufunktion beeinträchtigen, benachbarte Zähne belasten und langfristig Veränderungen im Kiefer begünstigen. Mit Zahnimplantaten können wir fehlende Zähne funktionell und natürlich wirkend ersetzen. Dabei betrachten wir nicht nur die Zahnlücke, sondern immer Ihre gesamte Mundgesundheit.
Fachliche Spezialisierung: Dr. Hintze verfügt über einen Masterabschluss in Parodontologie und Implantattherapie. Dieses Fachwissen ermöglicht es uns, sowohl die Voraussetzungen für eine Implantation als auch die langfristige Gesundheit des Zahnhalteapparats zu berücksichtigen.
Gesundes Fundament: Ein Implantat benötigt ausreichend Kieferknochen und gesundes umliegendes Gewebe. Deshalb prüfen wir vor jeder Behandlung sorgfältig den Zustand von Knochen und Zahnfleisch und behandeln bestehende Entzündungen, bevor wir implantieren.
Individuelle Behandlungsplanung: Nicht jede Zahnlücke muss mit einem Implantat versorgt werden. Wir beurteilen Ihre persönliche Zahnsituation und besprechen mit Ihnen, ob ein Implantat, eine Brücke oder eine andere Versorgung die sinnvollste Lösung darstellt.
Langfristige Betreuung: Auch Implantate benötigen regelmäßige Pflege und professionelle Kontrollen. Mit unserer spezialisierten Parodontologie und modernen GBT-Prophylaxe begleiten wir Sie über die eigentliche Implantation hinaus, um die Voraussetzungen für einen langfristigen Behandlungserfolg zu schaffen.
Ein fehlender Zahn ist mehr als eine ästhetische Lücke. Er kann die Kaufunktion beeinträchtigen, benachbarte Zähne belasten und langfristig Veränderungen im Kiefer begünstigen. Mit Zahnimplantaten können wir fehlende Zähne funktionell und natürlich wirkend ersetzen. Dabei betrachten wir nicht nur die Zahnlücke, sondern immer Ihre gesamte Mundgesundheit.
Fachliche Spezialisierung: Dr. Hintze verfügt über einen Masterabschluss in Parodontologie und Implantattherapie. Dieses Fachwissen ermöglicht es uns, sowohl die Voraussetzungen für eine Implantation als auch die langfristige Gesundheit des Zahnhalteapparats zu berücksichtigen.
Gesundes Fundament: Ein Implantat benötigt ausreichend Kieferknochen und gesundes umliegendes Gewebe. Deshalb prüfen wir vor jeder Behandlung sorgfältig den Zustand von Knochen und Zahnfleisch und behandeln bestehende Entzündungen, bevor wir implantieren.
Individuelle Behandlungsplanung: Nicht jede Zahnlücke muss mit einem Implantat versorgt werden. Wir beurteilen Ihre persönliche Zahnsituation und besprechen mit Ihnen, ob ein Implantat, eine Brücke oder eine andere Versorgung die sinnvollste Lösung darstellt.
Langfristige Betreuung: Auch Implantate benötigen regelmäßige Pflege und professionelle Kontrollen. Mit unserer spezialisierten Parodontologie und modernen GBT-Prophylaxe begleiten wir Sie über die eigentliche Implantation hinaus, um die Voraussetzungen für einen langfristigen Behandlungserfolg zu schaffen.
Weil ein Implantat gut belastbar, gut zu reinigen und ästhetisch passend versorgt sein soll. Deshalb planen wir seine Position bereits mit Blick auf den späteren Zahnersatz. Dabei verbinden wir digitale Planung, eigene Fertigung und parodontologische Fachkenntnisse. Vor jeder Implantation prüfen wir außerdem, ob sich Ihr natürlicher Zahn doch erhalten lässt.
Wir planen dreidimensional und übertragen die Position mit einer selbst gedruckten Bohrschablone auf den Eingriff. Die Implantatkrone entsteht anschließend in unserem eigenen Labor.
Mit Camlog und Straumann nutzen wir langjährig etablierte, wissenschaftlich dokumentierte Systeme. Das erleichtert die spätere Versorgung mit Komponenten und die Weiterbehandlung bei einem Praxiswechsel.
Dr. Hintzes M.Sc. verbindet Parodontologie und Implantattherapie. Wir beurteilen deshalb sowohl die Erhaltungsmöglichkeiten Ihres Zahns als auch die Gewebevoraussetzungen für ein mögliches Implantat.


Wir arbeiten als Zahnärzte in Mühlheim am Main, und behandeln auf 230 Quadratmetern in bis zu 5 voll ausgestatteten Behandlungsräumen gleichzeitig. Wir können auch Röntgen-Aufnahmen machen und haben ein integriertes Labor zur Herstellung von ästhetischem Zahnersatz. Zusätzlich sind wir spezialisiert auf die unsichtbare Zahnspange von SureSmile. Die Praxis ist modern und hell eingerichtet und hat einen bequemen Wartebereich. Sie können daher gerne auch vor Ihrem Termin vorbeikommen und sich über den Ablauf informieren.
Wir sind bereits seit 2016 als Zahnarzt in Mühlheim am Main für unsere Patienten da. Unser zufriedener Patientenstamm und unser Team sind seitdem ständig gewachsen. Von Anfang an war uns besonders wichtig, als Team eine herzliche Atmosphäre zu schaffen und für jeden Besucher die bestmögliche Behandlung zu bieten. Das fängt nach unserem Verständnis im Team an, indem wir einen wertschätzenden und fröhlichen Umgang leben. Dieser überträgt sich dann in Verbindung mit bestmöglicher Ausbildung und modernen Prozessen auf jeden Bereich unserer Arbeit.



Uns erreichen regelmäßig gute und wichtige Fragen. Die häufigsten davon haben wir hier kurz und verständlich für Sie beantwortet. Ist Ihre Frage nicht aufgeführt? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!
KontaktJa. Eine bestehende Parodontitis muss vor einer Implantation behandelt und stabilisiert sein. Dieselben Bakterien und Entzündungsprozesse, die den Zahnhalteapparat schädigen, können auch das Gewebe rund um ein Implantat angreifen.
Wer bereits eine Parodontitis hatte, trägt deshalb ein erhöhtes Risiko für spätere Entzündungen am Implantat – das schließt eine Implantation nicht aus, macht aber die Vorbehandlung und die anschließende Nachsorge besonders wichtig. Da die Parodontologie zu unseren Schwerpunkten gehört, klären wir diese Voraussetzungen vor der Planung ab.
Häufig ja – die Risikofaktoren müssen aber bekannt sein und in die Planung einfließen. Rauchen verschlechtert die Durchblutung und damit die Einheilung; ein schlecht eingestellter Diabetes wirkt ähnlich, ein gut eingestellter kaum.
Besondere Aufmerksamkeit gilt sogenannten antiresorptiven Medikamenten, die bei Osteoporose oder im Rahmen einer Tumortherapie eingesetzt werden – etwa Bisphosphonate oder Denosumab. Sie verändern den Knochenstoffwechsel und können in seltenen Fällen zu Heilungsstörungen im Kiefer führen. Bitte teilen Sie uns solche Medikamente unbedingt mit, auch wenn die Einnahme länger zurückliegt oder als Spritze erfolgt. Gleiches gilt für blutverdünnende Mittel. Wir besprechen dann, ob und unter welchen Bedingungen eine Implantation sinnvoll ist.
Unter bestimmten Voraussetzungen ja. Bei einer sogenannten Sofortimplantation wird das Implantat in derselben Sitzung eingesetzt, in der der Zahn entfernt wird. Das spart einen Eingriff und schont häufig Knochen und Zahnfleisch.
Voraussetzung ist, dass die knöcherne Umgebung nach der Entfernung intakt ist, keine akute Entzündung vorliegt und das Implantat sicheren Halt findet. Ist das nicht der Fall, ist ein zweizeitiges Vorgehen mit Abheilung der Wunde die verlässlichere Wahl – auch wenn es länger dauert. Diese Entscheidung fällt teils erst während des Eingriffs, wenn wir die Situation nach der Zahnentfernung beurteilen können. Wir besprechen beide Möglichkeiten deshalb vorab mit Ihnen.
Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung und ist in aller Regel schmerzfrei. Viele Patientinnen und Patienten berichten im Nachhinein, dass sie sich den Eingriff unangenehmer vorgestellt hatten als er war.
In den Tagen danach sind eine leichte Schwellung und ein Spannungsgefühl normal; bei Bedarf empfehlen wir ein Schmerzmittel. Kühlen hilft in den ersten Stunden. Wenn Sie sehr angespannt sind, sprechen Sie uns vorab an – wir stimmen das Vorgehen dann mit Ihnen ab und nehmen uns mehr Zeit.
Es braucht mindestens dieselbe Aufmerksamkeit, an einer Stelle sogar mehr: am Übergang zwischen Implantat, Zahnersatz und Zahnfleisch.
Der Grund ist anatomisch. Ein natürlicher Zahn ist über feine Fasern im Knochen aufgehängt, die zugleich eine Barriere gegen Bakterien bilden. Diese Fasern fehlen am Implantat, sodass sich eine Entzündung dort schneller in Richtung Knochen ausbreiten kann – häufig ohne Schmerzen. Deshalb gehören die tägliche Reinigung der Zwischenräume und regelmäßige professionelle Kontrollen zu einem Implantat dazu. Welche Hilfsmittel für Ihre Versorgung passen, zeigen wir Ihnen konkret.
So nennt man eine Entzündung des Gewebes rund um ein Implantat, bei der auch der Knochen abgebaut wird. Sie entspricht in etwa der Parodontitis am natürlichen Zahn. Die Vorstufe ist eine reine Entzündung des Zahnfleischs, die sich gut behandeln lässt – ist der Knochen bereits betroffen, wird es aufwendiger.
Weil der Verlauf meist schmerzfrei ist, fällt sie ohne Kontrolle oft erst spät auf. Anzeichen können Blutung beim Putzen, Rötung oder Schwellung sein. Bei jedem Nachsorgetermin messen wir deshalb auch an den Implantaten und kontrollieren den Knochen im Verlauf.
Implantate können sehr lange in Funktion bleiben; ein großer Teil ist auch nach zehn Jahren und darüber hinaus unverändert im Einsatz. Eine Garantie kann niemand geben. Den größten Einfluss haben nicht Material oder Preis, sondern die tägliche Mundhygiene, regelmäßige Nachsorge und der Verzicht auf das Rauchen.
Zu unterscheiden ist außerdem zwischen dem Implantat selbst und dem sichtbaren Zahnersatz darauf: Letzterer unterliegt einer gewissen Abnutzung und kann erneuert werden, ohne dass das Implantat betroffen ist.
Das hängt vor allem vom Zustand der Nachbarzähne ab. Sind sie gesund und unversehrt, spricht viel für ein Implantat, weil sie dann nicht beschliffen werden müssen. Sind sie ohnehin bereits überkront oder stark gefüllt, ist eine Brücke oft die wirtschaftlichere Lösung.
Ausführlicher gehen wir darauf in unseren häufigen Fragen zum Zahnersatz ein. Pauschal ist keine der beiden Lösungen besser – wir stellen Ihnen beide Wege mit ihren Vor- und Nachteilen gegenüber.
Für ein Einzelzahnimplantat einschließlich der Implantatkrone liegen die Kosten in unserer Praxis in der Regel zwischen 4.500 und 6.000 Euro. Wo Sie darin liegen, hängt vor allem von der Knochensituation ab – ob ein Aufbau erforderlich ist – sowie vom Umfang der digitalen Planung. Den für Sie zu erwartenden Betrag nennen wir Ihnen vor Behandlungsbeginn schriftlich, sodass Sie in Ruhe entscheiden können.
Die Implantation selbst gehört nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung. Für den sichtbaren Zahnersatz darauf erhalten gesetzlich Versicherte jedoch denselben befundbezogenen Festzuschuss wie für die Regelversorgung dieses Befundes – mit lückenlos geführtem Bonusheft fällt er höher aus.
Ein Hinweis zur Rechtslage: Die Festzuschüsse werden zum 1. Januar 2027 um zehn Prozentpunkte abgesenkt. Maßgeblich ist das Datum der Bewilligung durch Ihre Krankenkasse, nicht der Behandlungstermin. Bei privaten Versicherungen und Zusatztarifen richtet sich die Erstattung nach Ihrem Tarif; reichen Sie unseren Kostenvoranschlag dort gerne vorab ein.